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Neuheiten
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Gustav Mahler
Das Klagende Lied
Blumine
Sinfonie Nr. 10
Beethoven Orchester
Bonn
Stefan Blunier
MDG
937 1804-6
Info
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Mahler
hat schwer um seine Werke gerungen. Etliche Versuche des Jugendlichen
gerieten nicht zur Zufriedenheit und wurden vernichtet. Als dann endlich
"Das klagende Lied" Gnade vor seinen kritischen Augen fand,
konstatierte er: "Mein erstes Werk, in dem ich mich als ´Mahler´
gefunden!" Es steht hier im farbigen Kontrast zum Fragment der
letzten Sinfonie und des Blumine-Andante, das ursprünglich für
die erste Sinfonie vorgesehen war. Dem bestens auf-gelegten Beethoven
Orchester Bonn unter der findigen Stabführung von Stefan Blunier
gelingt ein faszinierend detaillierter Blick in Mahlers Komponierstube. |
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Wagner and
the Piano
Bearbeitungen von
Brassin, Busoni, Stradal, Corbett, Kocsis
und Moszkowski
Severin von
Eckardstein, Klavier
MDG
904 1805-6
Info
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Liszt
war der erste. Aber auch Pianisten späterer Generationen haben
sich dem gigantischen Kosmos des Wagnerschen Musikdramas über
Paraphrasen und Transkriptionen für das Klavier genähert.
Die besten davon hat Severin von Eckardstein jetzt auf seiner neuesten
SACD eingespielt. Herausgekommen ist ein faszinierender Einblick in
die Rezeptions-geschichte der Musik Wagners - und dank der 2+2+2 Aufnahmetechnik
ein kolossales dreidimensionales Hörvergnügen obendrein. |
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Felix Mendelssohn
Bartholdy
Streichquintette
op. 18 & 87
Leipziger Streichquartett
Barbara Buntrock, viola
MDG
307 1806-2
Info
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Ungebändigte
Energie: Wenn sich das Leipziger Streichquartett Mendelssohns Streichquintetten
annimmt, knistert die Luft. Nervöse Sechzehntel-repetitionen,
darüber schwungvoll und euphorisch das Thema der ersten Violine,
vorwärtsgepeitscht von Akzenten in den Unterstimmen: das strotzt
vor Kraft, und in großem Bogen stürmt die Musik voran.
Und plötzlich eine andere Welt: größte Innigkeit durchströmt
die Darstellung des zweiten Themas, das in ruhiger Legatobewegung
der eruptiven Naturgewalt des Beginns eine sanft leuchtende Idylle
entgegensetzt. |
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Hexameron
Werke von Franz Liszt, Frederic Chopin, Carl Czerny, Sigismond Thalberg,
Henri Herz, Johann Peter Pixis, Leon Buche
Johann Blanchard,
Leon Buche, Carlos Goicoechea, Caroline Sorieux, Kanako Yoshikane,
Claudius Tanski, piano
MDG
904 1803-6
Info
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Es
sollte ein Wettbewerb der Superlative werden: Die bedeutendsten Pianisten
seiner Zeit hatte Franz Liszt eingeladen, Variationen über den
"Marsch der Hugenotten" von Bellini zu komponieren. Und
zuge-sagt hatte die internationale Crème de la Crème
mit Chopin, Thalberg, Pixis, Czerny und Herz. Der gemeinsame Auftritt
im Salon der Prinzessin Beliojoso in Paris fand jedoch nie statt.
Claudius Tanski hat die Idee mit seinen Meisterschülern realisiert,
und anders als Liszt vor 175 Jahren fügt er sich gleichwertig
ein in den Kreis brillanter Jungstars, die die Fußstapfen ihrer
unsterblichen Vorbilder mit Souveränität und Grandezza ausfüllen. |
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Bach-Händel
Werke
in Bearbeitungen der Romantik
Karg-Elert,
Reger, Guilmant, Landmann, Best
Wolfgang Baumgratz
Sauer Orgel, Bremer Dom
MDG
320 0761-2
Info
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Keine
geringeren als Max Reger, Alexandre Guilmant oder Sigfrid Karg-Elert
bearbeiteten die Werke Bachs und Händels, die auf dieser CD zu
hören sind - hochinteressante Tondokumente aus dem "Schnittpunkt"
von Barock und Romantik. Die orchestrale Klangpracht der romantischen
Orgel war es, die die Komponisten dazu bewog, ihre Lieblingswerke
vergangener Zeit auf das königliche Instrument zu übertragen. |
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