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last updated:01/02/2016



Max Reger (1873-1916)

Choral Fantasien

Balázs Szabó

MDG 920 1945-6

Info

Max Reger gilt als der bedeutendste deutsche Komponist für Orgelmusik seit Bach. Besonderen Anteil daran haben seine groß angelegten Choralfantasien, die, ohne historische Bezüge zu verleugnen, eine völlig neue formale wie harmonische Dimension in der Musik eröffnen. Der ungarische Virtuose Balázs Szabó hat für seine Neueinspielung aller sieben Fantasien drei herausragende Instrumente in Wien, Giengen und Zürich ausgewählt, die eine rasante Entwicklung des modernen Orgelbaus zu Regers Zeiten dokumentieren.

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Orgel Konzerte op. 4 (arr. S. de Lange)

Rudolf Innig
Furtwängler & Hammer-Orgel in St. Nicolai Lüneburg, 1899

MDG 317 1929-2

Info

Georg Friedrich Händels Erfolge und Niederlagen als freier Unternehmer im merkantilistischen London sind legendär. Dass der ruinöse Wettbewerb mit seinem Kollegen Porpora direkte künstlerische Folgen hatte, lässt sich an Händels Opern und Oratorien aufschlussreich ablesen. So verfiel er auf die geniale Idee, seinem Publikum zur Unterhaltung in den Pausen Konzerte auf der Orgel zu präsentieren - mit durchschlagendem Erfolg. Selbst Porporas starbesetztes Sängerensemble mit dem berühmten Farinelli als zugkräftigem Aushängeschild konnte da nicht mehr mithalten: Nach vier Spielzeiten räumten die Italiener das Feld. Die Orgelkonzerte inspirierten spätere Generationen zu fantasievollen Bearbeitungen; was der heute völlig zu Unrecht vergessene Samuel de Lange knapp anderthalb Jahrhunderte später aus der Vorlage machte, bringt Rudolf Innig auf der historischen Furtwängler & Hammer-Orgel zu Lüneburg nun erstmals audiophil zu Gehör.

Johann Adam Reincken (1623-1722)

Cembalowerke

Sonja Kemnitzer, Cembalo

MDG 905 1928-6

Info

Johann Adam Reincken war eine Berühmtheit; kein Geringerer als Johann Sebastian Bach machte sich als 16jähriger Gymnasiast von Lüneburg aus zu Fuß auf den Weg, um den unumstrittenen Meister der Improvisationskunst in Hamburg zu erleben. Und was der junge Mann zu hören bekam, muss ihn tief beeindruckt haben: In seinen Toccaten orientiert Bach sich eng am großen Vorbild, er zitiert sogar motivisches Material aus Reinckens Werken und entwickelt es weiter. Sonja Kemnitzer hat einige von Reinckens eindrucksvollen Cembalowerken einge- spielt und liefert ein erhellendes Hörerlebnis, das diese Faszination sofort nachvollziehbar macht.

Morton Feldman (1926-1987)

Patterns in a Chromatic Field

Christian Giger, Violoncello
Steffen Schleiermacher, Klavier


MDG 613 1931-2

Info

Schon oft hat Steffen Schleiermacher sein Publikum mit Werken von Morton Feldman fasziniert. Gemeinsam mit Christian Giger, Solocellist im berühmten Gewandhausorchester, präsentiert er jetzt "Patterns in a Chromatic Field - eine ausladende Komposition, die den minimalistischen Meister von seiner eher unterhaltsamen Seite zeigt. Da wechseln hochvirtuose Passagen mit versteinerten Klang-flächen, mal scheinen die Instrumente zu verschmelzen, mal wird ihre Gegensätzlichkeit zum Bezugspunkt. Unter Vermeidung jeglichen Ent-wicklungsgedankens entsteht ein rund 80minütiges Klanggeschehen von großer Suggestivkraft.

Trumpet Combinations

Musik für Trompeten, Posaune, Bariton und Orgel

Joachim Pliquett, Trompete

Arvid Gast, Orgel


Audiomax 906 1930-6

Info

Joachim Pliquett und Arvid Gast haben schon oft ihr Publikum mit virtuosem und ideenreichem Spiel begeistert. Für ihr neuestes Programm "Trumpet Combinations" können sie auf prominente Unterstützung setzen: Klaus Mertens singt das berühmte "Revenge, Timotheus cries" aus Händels "Alexanderfest" und ein anonymes "Laudate Pueri" aus dem 17. Jahrhundert; Matthias Kühnle, Trompete und András Fejér, Posaune bereichern das Klanggeschehen rund um die historischen Orgeln der Lübecker Jacobikirche mit festlichem Ton - feierlicher hat man die Königin von Saba wohl noch nicht einziehen hören!



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