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last updated:03/09/2014

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Sinfonie Nr. 2 "Lobgesang"

Lisa Larsson, Sopran
Malin Hartelius, Sopran
Jörg Dürmüller, Tenor
Ensemble Corund
Musikkollegium Winterthur
Douglas Boyd, Dirigent

MDG 901 1857-6

Info

Seine Sinfonie-Kantate "Lobgesang" muss Felix Mendelssohn Bartholdy besonders geschätzt haben. Als 2. Sinfonie sollte sie gedruckt werden; komponiert waren allerdings neben der schon veröffentlichten Ersten bereits die "Italienische" und die "Reformations-Sinfonie". In Winterthur erlangte das Werk schon kurz nach der Veröffentlichung eine umjubelte Aufführung. Und so steht die Neuaufnahme des Musikkollegiums in bester Tradition; mit Chefdirigent Douglas Boyd am Pult wird gleichzeitig der Winterthurer Sinfoniezyklus bei MDG aufs Prächtigste vollendet.

Joseph Haydn (1732-1809)
Streichquartette Vol. 7

op. 77,1 & 2, 103, 42

Leipziger Streichquartett

MDG 307 1860-2

Info

"Hin ist alle meine Kraft" schrieb Joseph Haydn unter sein unvollendetes letztes Streichquartett. Das mag man kaum glauben, wenn man sich die aktuelle Aufnahme des Leipziger Streichquartetts anhört - da begegnet einem ein Komponist auf der Höhe seiner kreativen Potenz. Kein Anzeichen von Altersschwäche oder nachlassender Inspiration; vielmehr schöpft der Meister aus dem vollen Erfahrungsschatz eines langen Künstlerlebens. "Alt und schwach bin ich" - das Selbstzitat aus seinem Lied "Der Greis" scheint reine Koketterie.

teachers. friends. colleagues

New Piano Music from Eastern Germany

Steffen Schleiermacher

MDG 613 1858-2

Info

Gibt, oder besser: gab es die originäre "DDR-Musik"? Steffen Schleiermacher, in Halle an der Saale aufgewachsen, hat sich auf Spurensuche begeben und Stücke seiner Wegbegleiter herausgesucht. Lehrer aus Leipziger und (Ost-)Berliner Studienzeiten sind darunter, wie Siegfried Thiele, Friedrich Goldmann oder Friedrich Schenker; daneben aber auch frühere und gegenwärtige Freunde und inspirierende Künstlerpersönlichkeiten wie Reiner Bredemeyer, Hermann Keller und Nikolaus Richter de Vroe, Knut Müller und Wolfgang Heisig. Herausgekommen ist eine überraschend vielfarbige Zusammenstellung, die gründlich mit etlichen Vorurteilen über die Musikszene der DDR aufräumt.

Hugo Stähle (1826-1848)
Klavierquartett op. 1

Antonin Dvorak (1841-1904)
Klavierquartett Nr. 1op. 23

Mozart Klavierquartett
Klaus Schilde, Klavier
Karsten Heymann, Violine
Jean Rieber, Viola
Ulrich Bode, Violoncello

MDG 615 0233-2

Info

Gerade einmal 22 Jahre alt war Hugo Stähle, als er 1848 an einer Hirnentzündung starb. Ein unschätzbarer Verlust für die Musik, wie die nun endlich wiederaufgelegte Aufnahme seines Klavierquartetts zeigt. Kaum zu glauben, dass es Stähles Opus 1 ist: Vollendet in der Form, von frühromantisch-melodischem Überschwang, steht es den Werken deutlich bekannterer Meister in nichts nach.

Reinhard Keiser (1674-1739)
Opernarien und Instrumentalwerke

Elisabeth Scholl, Sopran
La Ricordanza

MDG 605 1037-2

Info

Im boomenden Markt der Einspielungen mit Alter Musik bedeutende Neuentdeckungen zu präsentieren, ist etwas Besonderes: Das Ensemble La Ricordanza stellt die faszinierendsten Tanz- und Instrumentalsätze sowie zusammen mit Elisabeth Scholl Arien des Barockopern-Komponisten Reinhard Keiser vor.
Musikgelehrte wie Johann Adolph Scheibe oder der gefürchtete Mattheson sahen in Reinhard Keiser schlicht "das größte Originalgenie, das Deutschland je hervorgebracht hat." In der Tat feierte der brillante Komponist im Opernhaus und in der Kirche gleichermaßen Triumphe - sein hochdramatischer Stil wurde Vorbild für viele Komponisten, die damit nach ihm Musikgeschichte schreiben sollten.



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