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last updated:02/05/2016



Igor Stravinsky (1882-1971)

Pulcinella Suite, Apollon musagète
Concerto in D

Orchestre de Chambre de Lausanne
Joshua Weilerstein, cond.


MDG 940 1955-6

Info

Mit einem Sensationserfolg eröffnet Igor Strawinsky den musikalischen Neoklassizismus: "Pulcinella" ist bis heute vor allem als Suite aus dem gleichnamigen Ballett ungemein populär. Grund genug für Joshua Weilerstein, frischgebackener Chefdirigent des Orchestre de Chambre de Lausanne, dieses virtuose Orchesterstück in sein attraktives Debütprogramm für MDG aufzunehmen. "Apollon musagète" und das selten zu hörende "Concerto in Ré" erweitern den hochinteressanten Blick auf diese wichtige Schaffensperiode des großen Russen.

Rendez-vous Russe

Prokofiev, Rachmaninoff, Shostakovich, Scriabin, Gubaidulina

Eva van Grinsven, saxophones
Helena Basilova, piano
Maria Milstein, violin
Lars Niederstraßer, saxophone

MDG 903 1951-6

Info

Mit "Saxofolk" und dem Berlage Saxofon Quartet hat Eva van Grinsven ein fulminantes Debütalbum veröffentlicht. Jetzt legt die junge Niederländerin nach: "Rendez-vous russe" spürt der sprichwörtlichen "russischen Seele" nach, die sich in tief empfundener Emotionalität und betörender Melancholie Ausdruck verschafft. In überaus wandlungsfähigem Klang verschmilzt ihr Saxofon mit den Instrumenten ihrer Kammer-musikpartner, und die feine Artikulation mit ihrer unglaublichen Nähe zur menschlichen Stimme berührt auf besondere Weise.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Goldberg Variationen BWV 988

Aulos Quartett

MDG 903 1950-6

Info

Schon die allerersten Druckausgaben von Bachs unvergleichlichen "Goldbergvariationen" enthielten Bearbeitungen für Ensembles von Melodie-instrumenten. Der Grund ist naheliegend: Bachs komplexer Stimmensatz, für ein zweimanualiges Tasteninstrument konzipiert, ist auf dem Klavier nicht so ohne weiteres zu realisieren und für den Hörer nur schwer nachvollziehbar. Das Aulos Quartett hat eine Neufassung der Rheinberger-Fassung eingespielt, die gleich in mehrfacher Hinsicht aufhorchen lässt: Die gemischte Besetzung mit Streichern und Bläsern sorgt für die ideale Transparenz, und mit der Oboe profonda kommt ein selten gehörtes Instrument zum Einsatz, das die klanglichen Möglichkeiten der Oboenfamilie enorm erweitert.

Ludwig van Beethoven (1770-1927)

Serenade für Flöte, Violine und Viola op. 25
Trio für Violine, Viola und Violoncello op. 3

Ardinghello Ensemble

MDG 903 1953-6

Info

Nur wenig Kammermusik für die Flöte sind aus Beethovens Feder überliefert. Der Titan der Wiener Klassik schätzte das zarte Instrument nicht besonders. Vielleicht hätte er dieses Ensemble mit dem phänomenalen Karl Kaiser hören sollen! Seine Meinung hätte sich sicher geändert. Dabei gelang ihm mit der Serenade op. 25 ein apartes, leichtfüßiges Werk, das das Ardinghello Ensemble gemeinsam mit dem gewichtigen Streichtrio op. 3 jetzt neu eingespielt haben.

Serenade für Dieter Klöcker Vol. 2

Wagenseil, Albrechtsberger, Erzherzog Rudolf, Schubert, Mylivecek, Asioli, Grund, Meyerbeeer, Farrenc, Röntgen, Bruch, Herzogenberg

Consortium Classicum

MDG 301 1967-2

Info

In diesem Jahr hätte der unvergessene Dieter Klöcker seinen 80. Geburtstag gefeiert. Grund genug, den Jubilar mit einer ganz besonderen Edition zu würdigen: Vier CDs mit sorgfältig ausgesuchten Kostbarkeiten aus dem Schallarchiv des Westdeutschen Rundfunks, entstanden zwischen 1969 und 1993, repräsentieren die unvergleichliche Vielfalt in Klöckers kammermusikalischem Schaffen. Dass darunter etliche CD-Premieren zu finden sind, macht die Auflage zu einem wertvollen Kleinod, das nicht nur eingefleischte Fans des legendären Consortium Classicum begeistern wird.

Max Reger (1873-1916)
Sämtliche Werke für 2 Klaviere

Klavierduo Trenkner / Speidel

MDG 330 0756-2

Info

Reger, wie er vollmundiger nicht sein kann - vorgelegt hier in der Gesamtaufnahme seiner Werke für zwei Klaviere. Zuständig für solches Unterfangen: das Piano Duo Trenkner-Speidel, das seit vielen Jahren mit wichtigen Ersteinspielungen den MDG-Katalog bereichert.
Die im Zeitraum von 10 Jahren entstandenen Werke sind allesamt Variationswerke - die Visitenkarten eines phantasievollen Komponisten. Die Werke drehen sich um die Heroen der Musikgeschichte: Bach - Mozart - Beethoven. Reger arbeitete mit einer unendlichen Akribie an den "urfeinen" und "pompösen" Partituren (wie er sie selbst bezeichnete), bis "jedes Nötchen genauestens auf den Klang berechnet" war.



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