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last updated:04/05/2015



W.A.Mozart / A. Salieri
Arien und Ouvertüren

Sen Guo, Sopran
Kenneth Tarver, Tenor
Musikkollegium Winterthur
Douglas Boyd, Dirigent

MDG 901 1897-6

Info

Mozart und Salieri - eine ganz besondere Beziehung. Spätestens seit Milos Formans "Amadeus" sind Legenden und Verschwörungstheorien Allgemeingut geworden. Die künstlerische Qualität Salieris gerät da immer mal in den Hintergrund - dabei hat er entschiedenen Anteil am Glanz der Wiener Oper. Salieri führte die unterschiedlichsten Strömungen zusammen und verhalf Glucks Pariser Opernreform in der Habsburger Metropole zum Durchbruch. Das Musikkollegium Winterthur hat seine jüngste Veröffentlichung ganz den beiden Alphatieren an Josephs II. Hof gewidmet - ein mitreißender Opernabend, der nicht nur die Freunde des Musiktheaters begeistert.

Gerald Finzi (1901-1956)
Kammermusik

Kölner Kammersolisten

MDG 903 1894-6

Info

Neun Variationen von neun Komponisten über das lustige Liedlein eines Amateurkomponisten: Gerald Finzi wurde eingeladen mit so individuellen Persönlichkeiten wie Ralph Vaughan Wiliams, Gordon Jacob oder Howard Ferguson zusammen zu komponieren. Diese "Diabelleries" über " Oh! Where´s My Little Basket Gone?" für eine höchst ungewöhnliche Kammermusikbesetzung sind jetzt von den Kölner Kammersolisten erstmals eingespielt worden, zusammen mit weiteren Werken aus Finzis Feder - Fazit: ein spannender Überblick über die britische Musik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Samuel Scheidt (1587-1654)
Tabulatura Nova III

Franz Raml, Orgel

MDG 614 1895-2

Info

Mit der dritten Folge schließt Franz Raml die Gesamtaufnahme von Scheidts "Tabulatura nova" ab. Den als "Referenzeinspielung" gelobten ersten beiden Teilen folgt Schlusspunkt und Krönung zugleich: An den historischen Orgeln in Tangermünde, St. Jacobi in Hamburg und dem oberösterreichischem Stift Schlägl entfaltet der umtriebige Organist ein prachtvolles und vielfarbiges Klangfest frühbarocker Kirchenmusik.

Joseph Haydn (1732-1809)
Streichquartette Vol. 8

op. 50 2,3,6

Leipziger Streichquartett

MDG 307 1898-2

Info

Mit drei weiteren Werken aus op. 50 setzt das Leipziger Streichquartett seine Haydn-Edition fort. Und wieder gelingt es den Leipzigern grandios, klassische Vollendung mit überraschend-frischem Esprit zu verbinden. Dass die vier Sachsen auf der Höhe der historisch informierten Interpretationspraxis sind, versteht sich von selbst, und die Verwendung von Bogenmodellen aus dem 18. Jahrhundert sorgt auch in dieser neuesten Einspielung für ein vielfarbiges Musikerlebnis, das keine Wünsche offen lässt.

Claude Debussy (1862-1918)
Piano Trio G major / G-Dur (1880)

Maurice Ravel (1875-1937)
Piano Trio A minor / a-Moll (1914)

Trio Parnassus


MDG 303 0272-2

Info

Eindrucksvolle Gehversuche eines ganz Großen: Das Klaviertrio ist Claude Debussys erste erhaltene Instrumentalkomposition. Erst in den 1980er Jahren entdeckt, erlaubt das jugendlich-ungestüme Werk einen spektakulären Einblick in die künstlerische Entwicklung des späteren Meisters des französischen Impressionismus. Das Trio Parnassus hat diese Neuentdeckung seinerzeit als eines der ersten Ensembles in sein Repertoire aufgenommen und gemeinsam mit dem reifen Meisterwerk Ravels in einer exquisiten Digitalaufnahme eingespielt - Grund genug für eine längst überfällige Neuauflage.


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