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last updated: 22/11/2020



Joachim Raff
(1822 – 1882)
Kammermusik Vol. 1

Quartett Nr. 1 Op. 77
Quartett Nr. 2 Op. 90

Leipziger Streichquartett

MDG 307 2187-2

Inlay

Joachim Raff war Autodidakt. In der Schweiz aufgewachsen, versuchte er sich zunächst mit mäßigem Erfolg an zahlreichen Orten als Komponist von Salonstückchen. Franz Liszt wurde auf die Begabung des jungen Mannes aufmerksam und stellte ihn als eine Art Privatsekretär ein. In Weimar instrumentierte Raff einige der frühen Sinfonischen Dichtungen Liszts und gewann dessen Wertschätzung. Dass die nicht von ungefähr kam, zeigt diese Ersteinspielung des Leipziger Streichquartetts. Die beiden ersten Quartette Raffs sind großformatige Werke, die große Ambitionen erkennen lassen.

Christian Heinrich Rinck
(1770 - 1846)
Kammermusik Vol. 2
Piano Trios op. 34 (1815)
Sonate très facile (1797)

Helen Dabringhaus
Trio Parnassus


MDG 903 2188-6

Inlay

Aufsehen erregte das Trio Parnassus schon mit der Weltersteinspielung von Vol. 1 der Kammermusikwerke von Johann Christian Heinrich Rinck, der in diesem Jahr seinen 250. Geburtstag feiert. Das Trio Parnassus hat sich seit seinem Bestehen immer wieder längst vergessener Musik gewidmet. Einmal mehr wird der Entdeckergeist belohnt, und mit klangschöner Verstärkung durch Helen Dabringhaus an der Flöte zeigt auch diese hochwillkommene Neuerscheinung: Es muss nicht immer Beethoven sein!

Franz Berwald
(1796 – 1868)
Kammermusik
Septett B-Dur (1828)
Serenade (1825)
Klavierquartett Es-Dur

franz ensemble

MDG 903 2189-6

Inlay

Franz Berwald war ein unabhängiger Geist – so unabhängig, dass seine Zeitgenossen sich nicht hätten träumen lassen, dass der gelernte Violinist heute als der bedeutendste schwedische Komponist des 19. Jahrhunderts gilt. Seine individuelle und geradezu visionäre Kammermusik entreißt das franz ensemble mit einer brandneuen Einspielung nun dem Vergessen - und fördert damit etwas auch hierzulande im Wortsinn Unerhörtes“ zu Tage.

Musica Baltica 7
(1796 – 1868)
Johann Valentin Meder
Motetten

Goldberg Baroque Ensemble
Andrzej Mikolaj Szadejko

MDG 902 2192-6

Inlay

Prachtvoll muss es zugegangen sein, wenn in Danzig der Rat neu gewählt wurde. An allen Orgeln der Marienkirche wurde musiziert, und der zuständige Kapellmeister hatte festliche mehrchörige Werke zu diesem Anlass abzuliefern. Andrzej Szadejko vermittelt mit seinem Goldberg Baroque Ensemble in einer spektakulären Ersteinspielung einen faszinierenden Eindruck in diese barocke Praxis: Die Super Audio CD präsentiert Werke von Johann Valentin Meder, der bis 1698 Kapellmeister an St. Marien war, darunter bis zu dreichörige Motetten.

Felix Mendelssohn
Bartholdy

(1809 – 1847)
Mendelssohn Project Vol. 1
Streichersinfonien 1 – 3
Klavierkonzert a-Moll

Herbert Schuch, Klavier
dogma chamber orchestra
Mikhail Gurewitsch

MDG 912 2193-6

Inlay

Zwölf Sinfonien für Streichorchester komponierte Felix Mendelssohn Bartholdy – da war er gerade im Konfirmandenalter. Das dogma chamber orchestra präsentiert diese jugendfrische Musik jetzt erstmals komplett auf SACD, dazu die fünf Solokonzerte mit Streicherbegleitung, die zur selben Zeit entstanden sind. Den Anfang machen die Sinfonien eins bis drei, dazu das virtuose Klavierkonzert a-Moll mit einem bestens aufgelegten Herbert Schuch am Klavier.

Paul Hindemith
(1895 – 1963)
Quintett für Klarinette
und Streichquartett op.30

Max Reger
(1873 – 1916)
Quintett für Klarinette
und Streichquartett op. 146

Vladimir Soltan, Klarinette
Utrecht String Quartet

MDG 903 2198-6

Inlay

Das Klarinettenquintett ist Max Regers letzte vollendete Komposition; er überlebte den Versand des Manuskripts an seinen Verleger nur um einige Tage. Paul Hindemiths Beitrag zur selben Gattung entstand wenige Jahre später und ist das draufgängerische Werk eines jugendlichen Bilderstürmers. Vladimir Soltan vereint mit dem famosen Utrecht String Quartet diese so gegensätzlichen Werke auf einer brandneuen Super Audio CD, die ein Schlaglicht auf die gewaltige stilistische Bandbreite in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wirft.




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