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Management
Sinfonieorchester Wuppertal
Gudrun Euler
Stadthalle am Johannisberg
D-42103 Wuppertal
Tel.: +49-202-563-6230
Fax.: +49-202-563-8514
Recordings
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Wuppertal Symphony Orchestra
traces its origins back to the founding of the Elberfeld Orchestra more than 130 years ago. Soloists and conductors such as Clara Schumann, Joseph Joachim, Johannes Brahms, and Max Bruch soon appeared together with the orchestra. The orchestra began its association with the town of Elberfeld in 1886. Its principal competition in the years leading up to 1919 came from the Barmen Orchestral Society. It was in that year, ten years before the towns of Barmen and Elberfeld became one city, that the Barmen-Elberfeld United Orchestra was founded.
The orchestra was performing in the civic auditorium in 1900 when Richard Strauss was its guest. Otto Klemperer and Erich Kleiber were among the conductors, often young ones, who worked in Barmen or Elberfeld prior to the establishment of a general music director’s post. The first such director, Franz von Hoesslin, was also in charge of the opera and often included contemporary music in his programs. Hans Knappertsbusch, a native of Elberfeld, was one of the figures who stood by the orchestra during the Great Depression. Later general music directors included Hans Georg Ratjen, Fritz Lehmann, Martin Stephani, and, for twenty-two years, Hanns Martin Schneidt. Peter Gülke has led the orchestra since 1986.
Today the orchestra presents a wide range of opera and concert programs. Programs with a special focus now also have a fine, long-standing tradition with the Wuppertal Symphony Orchestra.
Die Gründung der “Elberfelder Kapelle” vor über 130 Jahren gilt heute als die Geburtsstunde des Sinfonieorchesters Wuppertal. Ihr gaben sehr bald danach Solisten und Dirigenten wie Clara Schumann, Josef Joachim, Johannes Brahms und Max Bruch die Ehre. Im Jahre 1886, teilweise von der Stadt Elberfeld in Obhut genommen, konkurrierten die Musiker zunächst mit dem “Barmer Orchesterverein”, ehe 1919 - zehn Jahre vor der Vereinigung der Städte Barmen und Elberfeld - ein “Vereinigtes Orchester Barmen-Elberfeld” gegründet wurde.
Im Jahre 1900 (damals war Richard Strauss zu Gast) hatten die Musiker die Stadthalle bezogen. Zu den - oft jungen - Dirigenten, die vor der Bestellung eines Generalmusikdirektors in Barmen bzw. Elberfeld arbeiteten, zählten unter anderem Otto Klemperer und Erich Kleiber. Der erste, inzwischen auch für die Oper zuständige GMD war Franz von Hoesslin, der in seine Programme häufig zeitgenössische Musik aufnahm. Zu denen, die dem Orchester in den Jahren der Weltwirtschaftskrise beistanden, gehörte der in Elberfeld geborene Hans Knappertsbusch. Spätere GMDs waren Hans Georg Ratjen, Fritz Lehmann, Martin Stephani und - für 22 Jahre - Hanns Martin Schneidt. Seit 1986 leitet Peter Gülke das Orchester.
Nicht ganz guten Gewissens benutzt man als Markierungspunkte für die Geschichte eines Orchesters die Namen seiner Dirigenten; wie wichtig nämlich die durch sie vermittelte Prägung immer sein möge (es gibt auch die andre, oft vergessene Prägung der Dirigenten durch die Orchester) - die Arbeit eines Orchesters wird wesentlich bestimmt durch Aufgaben, Spielorte, Publikum und vor allem durch profilbestimmende Musiker, Konzertmeister, Vorspieler, Solobläser!
Heute betreut das nahezu 90 Musiker umfassende Sinfonieorchester ein breites Tätigkeitsfeld zwischen Oper und Konzert in verschiedenster Art, profilierte Programmkonzeptionen haben mittlerweile gute Tradition.
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